Pflanzenschutz morgen – Was kann Agrarökonomie beitragen?

2023-12-22

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Agrar- und Gartenbaubetriebe stehen unter erheblichem Anpassungsdruck, um einerseits im Wettbewerb zu bestehen und andererseits gesellschaftliche Erwartungen zu erfüllen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht spricht eine Reihe von Gründen für die Anwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel. Auf der anderen Seite ist ihr Einsatz mit möglichen negativen Effekten für die Umwelt und den Menschen verbunden. Von politischer und gesellschaftlicher Seite wird mit Nachdruck eine Reduzierung des Einsatzes chemischer Pflanzenschutzmittel gefordert. Vor diesem Spannungsfeld diskutiert der Beitrag

Pflanzenschutz morgen – Was kann Agrarökonomie beitragen?

die Frage, wie Agrarökonomie aus wissenschaftlicher Sicht zur Transformation des Pflanzenschutzes als bedeutendem Element des „Green Deals“ beitragen kann. Zu dem Zweck werden zunächst inhaltlich relevante Problemaspekte beschrieben und strukturiert. Anschließend werden anhand ausgewählter, prototypischer Studien die zur Verfügung stehenden Methoden und Vorgehensweisen dargestellt, um die anstehenden Fragestellungen zu beantworten.

Weiterführende Informationen und innovative Projekte zu diesem Thema finden Sie im Forschungsinformationssystem Agrar und Ernährung (FISA), www.fisaonline.de .

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PS:

Europäisches Parlament kippt Gesetz zur Reduktion von Pestiziden
Quelle: Internet - SPIEGEL Wissenschaft am 22.11.2023, 17.02 Uhr

Glyphosat-Eilverordnung sorgt für Planungssicherheit
Quelle: BMEL - 15. Dez 2023 im Format Pressemitteilung Nr. 147/2023

s.a.: DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) 2023/2660 DER KOMMISSION vom 28. November 2023
zur Erneuerung der Genehmigung für den Wirkstoff Glyphosat ...
Sie gilt ab dem 16. Dezember 2023. Befristung der Genehmigung bis zum 15.12.2033

Nationaler Aktionsplan Pflanzenschutz